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GMG mit „Award for Innovation“ ausgezeichnet

Das Tübinger Unternehmen konnte sich bei den diesjährigen Label Industry Global Awards gegen vier Konkurrenten durchsetzen und den „Award for Innovation (Unternehmen mit bis zu 300 Mitarbeitern)“ für den GMG Calibration Creation Wizard entgegennehmen.

Bereits die Nominierung als einer von fünf Finalisten hatte in den Reihen der über 150 GMG-Mitarbeiter für Stolz gesorgt. „Dass wir den Preis gewonnen haben und damit unsere Innovationskraft bestätigt wurde, ist eine Ehre und ein enormes Lob für uns“, erklärt Peter Schöffler, Produktmanager bei GMG. „Den Erfolg haben wir vor allem einem abteilungsübergreifenden Entwicklungsteam zu verdanken.“

Dank des GMG Calibration Creation Wizard können Benutzer des Epson SC-S80600 schnell und einfach akkurate, reproduzierbare Proofs auf Medien anfertigen, die dem tatsächlichen Produktionsmaterial nahe sind. GMG Calibration Creation Wizard ist vollständig in GMG ColorProof und GMG OpenColor integriert, so dass Anwender sowohl von verlässlichen Kalibrationen profitieren als auch spezifische Profile für unterschiedliche Medientypen erstellen können.

„Wir haben festgestellt, dass die Nachfrage nach farbgenauen Mock-Ups sehr hoch ist. Um einen Eindruck davon zu bekommen, wie das Endprodukt aussehen wird, muss die konsistente Farbwiedergabe auf jedem kompatiblen Substrat gewahrt werden“, so Schöffler. „Die Lücke zwischen Farbverbindlichkeit und Look & Feel zu schließen war uns ein besonderes Anliegen.“ Die größte Herausforderung für Farbmanagement-Experte GMG war dabei die hohe Anzahl an Bedruckstoffen.

Die Symbiose von GMG Farbmanagement, produktionsähnlichen Medien und dem Epson SC-S80600 ist vor allem für Nutzer aus den Bereichen flexible Verpackungen, Wellpappe, Faltschachtel und Etiketten interessant, aber auch für Spezialfälle wie Becher, Dosen oder Tuben. Kunden müssen sich nicht mehr auf ein vorgegebenes Portfolio aus Proofmedien beschränken, zudem wird im Vergleich zu anderen Lösungen wertvolle Zeit im Profilierungsprozess gespart. Auch die Menge an Substraten und Farbe wird dadurch verringert und bewegt sich durch Einsparungen von bis zu 75 % in einem ökonomisch sowie ökologisch sinnvollen Rahmen.

sbr / 10/02/2019